10.000 Krone Trailer Achsen verbaut

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Werlte, im August 2015 – Von 0 auf 10.000 in einem Jahr – diesen Sprung hat die Krone Trailer Achse geschafft. Nachdem Krone die Achse erstmals auf der IAA 2014 präsentierte, wurden zwischenzeitlich mehr als 10.000 Stück verbaut. Geschäftsführer Bernard Krone freut sich über diese positive Entwicklung: „Unsere Strategie, den „All-in-Krone-Trailer“ inklusive der eigenen Krone Achse anzubieten, hat sich bewährt. Die Kunden vertrauen auf die Marke Krone, auch bei der Achse. Dafür sind wir sehr dankbar, denn gerade die eigene Achse war und ist für mich eine echte Herzensangelegenheit.“

Gefertigt wird die Krone Achse vom Kompetenzpartner gigant Trenkamp & Gehle aus Dinklage, das Unternehmen gehört seit 2013 zur Krone Gruppe. Das Krone Achssystem mit Scheibenbremsen zeichnet sich unter anderem durch eine innovative, wartungsfreie Lagereinheit (Stufen Hub Unit) sowie einen besonders leichten Luftfederlenker mit geschraubter Einbindung aus. Ein weiterer Pluspunkt ist der homogene Materialverlauf von Lagersitz zu Lagersitz, der für besondere Stabilität sorgt. Krone gewährt seinen Kunden sechs Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung auf die Achse. Darüber hinaus bietet Krone das „One-Check-Per-Year“-System an, sodass nur eine Überprüfung pro Jahr im Rahmen der Hauptuntersuchung nötig ist.

Mit dem Start des „All-in-Krone-Trailers“ hat Krone in den vergangenen Jahren auch sein Service-Portfolio nachhaltig ausgebaut. Zum Beispiel tragen alle Fahrzeugteile eine Krone-Artikelnummer, sodass die Kunden sämtliche Teile bequem und schnell direkt bei Krone ordern können. „Für unsere Kunden haben wir uns als Allround-Dienstleister rund um den Trailer aufgestellt. Dieses Konzept kommt im Markt sehr gut an, wie nicht nur die bereits 10.000 verbauten Krone Trailer-Achsen belegen. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so Bernard Krone.

Ehrenamtspreis in der Samtgemeinde Spelle

Spelle – Um das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in der Samtgemeinde Spelle zu würdigen und zu unterstützen, stiftet die Dr.-Bernard-Krone-Stiftung einen jährlichen Ehrenamtspreis, der gemeinsam mit der Samtgemeindeverwaltung verliehen wird.

Bis zum 04. September 2015 können noch schriftliche Vorschläge zur Verleihung dieser mit insgesamt 5.000 Euro dotierten Auszeichnung bei der Samtgemeindeverwaltung, Hauptstraße 43, 48480 Spelle, eingereicht werden. Eine Jury entscheidet über die Vergabe. Folgende Kriterien müssen die Vorschläge zum Ehrenamtspreis erfüllen: Der Wirkungskreis des ehrenamtlichen Engagements liegt im Bereich der Samtgemeinde Spelle. Es können Vereine und Verbände vorgeschlagen werden, die sich ehrenamtlich und unentgeltlich in der Samtgemeinde Spelle engagieren. Es können auch Einzelpersonen benannt werden, die sich um einen Verein, eine Organisation oder Gruppen verdient gemacht haben. Eigenvorschläge sind nicht möglich. Es kann fortwährendes ehrenamtliche Engagement prämiert werden und auch neue, innovative Projekte. Auskunft: Herr Vehr, Tel.: 05977 937-150. Ein Vordruck zum Einreichen der Vorschläge ist in der September-Ausgabe des Nachrichtenblattes oder im Internet unter www.spelle.de erhältlich.

Verleihung des Ehrenamtspreises 2014 Rückblick

Vertrag zum Betrieb der forensischen Übergangseinrichtung in Rheine wird verlängert

Düsseldorf/Münster/Rheine. Der Vertrag zum Betrieb der LWL-Maßregelvollzugseinrichtung in Rheine als Übergangseinrichtung wird bis zur Fertigstellung der neuen Einrichtung in der Stadt Hörstel bis zum Jahr 2020 verlängert.

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Zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Stadt Rheine war zunächst ein Betrieb bis zum 31. Dezember 2016 vertraglich vereinbart worden. „Wir wollen uns aber dem nachvollziehbaren Wunsch des Landes NRW nicht verschließen, einen nahtlosen Übergang zwischen der Schließung der Übergangseinrichtung in Rheine und der Inbetriebnahme der neuen Klinik in Hörstel zu gewährleisten“, sagte Erster Beigeordneter und Stadtkämmerer Mathias Krümpel zum aktuell unterzeichneten Änderungsvertrag. Auch im Sinne der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sei die gefundene Regelung angemessen.

Die Übergangseinrichtung ist im Jahr 2005 mit einer begrenzten Laufzeit auf dem Gebiet der ehemaligen Holländerkaserne am Schüttorfer Damm in Betrieb gegangen. Zuvor wurde das ehemalige Kasernengelände entsprechend den Anforderungen von Therapie und Sicherheit für den Maßregelvollzug umgebaut. Träger der Einrichtung ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL). Die Patienten haben in der Einrichtung in Rheine im Gegensatz zu Dauereinrichtungen keinen Freigang, was auch weiterhin gelten wird. Ein Beirat mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Kirche und Stadtgesellschaft unter Vorsitz von Frank Tischner, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf, fungiert als Bindeglied zwischen Klinik und Bürgerschaft.

Nach Aufgabe der Einrichtung hat das Land NRW die Verpflichtung, die Einrichtung zurückzubauen. Der Landesbeauftragte für den Maßregelvollzug in Nordrhein-Westfalen, Uwe Dönisch-Seidel, erklärte: „Ich freue mich über das Einvernehmen mit der Stadt Rheine. Mit der Vertragsverlängerung ist die sichere Unterbringung und Therapie für psychisch- und suchtkranke Straftäter weiterhin gewährleistet. Damit übernimmt die Stadt Rheine weiterhin in vorbildlicher Weise gesellschaftliche Verantwortung für die Region und ermöglicht einen nahtlosen Übergang zur neuen Maßregelvollzugsklinik für das Münsterland, die in Hörstel errichtet wird. “

 

Gemeinsam alt werden Liberalen Fraktion: Förderung von Senioren-WGs

Bekannt wurde das Modell der Senioren-WG durch den ehemaligen Bremer Bürgermeister Henning Scherf. Eine Wohnform, die sich die Liberale Fraktion auch für ältere Bürgerinnen und Bürger in Lingen vorstellen kann.

Seit Jahren können wir beobachten, wie besonders in den gewachsenen Stadtviertel in der Nähe der Innenstadt immer mehr ältere Menschen ihr Zuhause verlassen, weil sie alleine nicht mehr leben können oder wollen“, so Jens Beeck, Fraktionvorsitzender und Godula Süßmann, Mitglied des Sozialausschusses. „Das ist besonders für die Senioren schwer, die eigentlich noch fit sind, aber nach dem Tod des Lebenspartners nicht alleine leben möchten. Kommt dann noch eine körperliche Einschränkung hinzu, scheint vielen ein Verbleib in ihrem Haus unmöglich.“ Statt eines Umzugs in eine Senioreneinrichtung schlagen die Liberalen die Förderung von Senioren-WGs durch die Stadt Lingen vor. „Es gibt über die Sozialgesetzgebung nicht nur erhebliche Zuschüsse für den seniorengerechten Umbau von Wohnung oder auch Häusern, sondern auch eine feste, monatliche Unterstützung für jeden Bewohner, der auf ambulante Pflege angewiesen ist“, so Beeck. Nach Auffassung von Süßmann ist die Perspektive auf ein uneingeschränkt selbstbestimmtes Leben innerhalb einer Gemeinschaft mit Gleichaltrigen für viele Senioren attraktiver als ihr Haus oder Wohnviertel verlassen zu müssen: „Ganz grundsätzlich dürfen wir uns auch nicht vormachen, dass es in Zukunft mit der zunehmenden Zahl von älteren Menschen genügend bezahlbare Plätze in Senioreneinrichtungen geben wird“, führt sie weiter aus. „Allein auf die Hilfe von den Angehörigen zu hoffen, ist angesichts der veränderten Familienstrukturen auch keine Lösung.“ Insofern werde es auch in Lingen Zeit, sich über alternative Möglichkeiten Gedanken zu machen, machen Beeck und Süßmann deutlich.

„Auf ehrenamtlicher Ebene haben wir mit den Senioren-Kümmerern des Vereins Gelingen und der Seniorenvertretung in Lingen bereits wichtige Schritte in die richtige Richtung getan“, so Beeck und Süßmann. „Nun sollten wir diese Ansätze weiter in Richtung eines umfassenden Beratungsangebots durch die Stadt Lingen ausbauen und interessierte Senioren gezielt über die Möglichkeiten informieren.“

 

Zwei Kinder legten Feuer in Tiefgarage

Feuerwehr

Lingen – (ots) – Zwei Jungen im Alter von 9 und 13 Jahren haben am Donnerstagmittag in einer Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses an der Straße In den Sandbergen ein Feuer verursacht. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei und den Angaben der beiden Jungen hatten sie gegen 13.45 Uhr in der Tiefgarage Zeitungen zwischen mehrere gelbe Säcke gesteckt und diese angezündet, die daraufhin in Brand gerieten. Da das Feuer außer Kontrolle geriet, liefen die beiden Jungen davon. Glücklicherweise wurde der Brand rasch von einem Passanten entdeckt, der durch die Rauchwolke auf das Feuer aufmerksam geworden war. Dieser konnte das Feuer löschen. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Lingen nahm die Nachlöscharbeiten vor und belüftete die Tiefgarage. Die beiden Jungen konnten durch die Polizei ermittelt werden und gaben zu, dass sie mit einem Feuerzeug den Brand entfacht hatten. In der Tiefgarage standen mehrere Autos. Es kam zu Rußschäden in der Tiefgarage und an den Autos. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht nicht fest.

“SYSTEMA” Universelle Selbstverteidigung in Spelle

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„Russische Kampfkunst -SYSTEMA“ ist eine universelle Selbstverteidigung gegen Angriffen von einer oder mehreren Personen, auch wenn diese bewaffnet sind. Genauso lernen wir wie man andere Personen von gewalttätigen Übergriffen beschützen  kann. Im Training werden Bewegungsabläufe, Atemtechniken, Stressbewältigung und Angstkontrolle zur erweiterten Körperkenntnissen entwickelt und dienen als Basis zur Abwehr der Angriffe.

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„SYSTEMA“ beinhaltet in sich ein einfaches Prinzip das wichtigste ist der Gefahr zu entkommen und diese Situation als Grundlage für die Verteidigung zu nutzen- also konterattackieren, wenn es sein muss.

Wesentliche unterschied zur anderen Kampfkunsten ist:

  • hat keine Regeln, bestimmte Bewegungsabläufe
  • keine angelernte Stellungen und Positionen
  • anpassungsfähig an die Situation und Umgebung

Wir bieten Training für Anfänger und Fortgeschrittene an. Auch für Personen mit begrenzten Bewegungsmöglichkeiten, Jugendliche und Erwachsene (männlich oder weiblich).

Jugendgruppe trainiert Sonntags von 11 bis 13 Uhr und Erwachsene dienstags ab 20 Uhr.

Mehr Information bekommen Sie auf unseren Internetseite unter www.rma-spelle.de oder  www.scsv.de

Bericht : Waldemar Malyschev

Lügen lohnt sich nicht: Thailänder entpuppt sich als Lette

Polizei

Hauptbahnhof; Mit viel Kreativität und sicherem  Auftreten hat am Donnerstagmorgen ein junger lettischer Staatsangehöriger im Oldenburger Hauptbahnhof vergeblich versucht, verständigte Bundespolizisten hinters Licht zu führen. Der junge Mann hatte zuvor eine NordWestBahn (NWB) von Bremen nach Oldenburg genutzt und gegenüber dem Zugbegleiter angegeben, sein Schüler-Ferien-Ticket vergessen zu haben. Gegenüber den zwischenzeitlich hinzugerufenen Bundespolizisten gab der 16-Jährige – wie zuvor beim Zugbegleiter der NWB – falsche Personalien an. Unter den angegebenen falschen Daten fanden die – doch leicht verdutzten – Beamten im Computer dann plötzlich einen thailändischen Staatsangehörigen. Die gleiche Masche hatte der junge Mann offenbar auch während seiner Fahrt von Hamburg nach Bremen in einem Metronom-Zug angewandt. Die Polizisten fanden bei dem Jugendlichen eine sogenannte Fahrpreisnacherhebung mit ebenfalls unrichtigen Angaben zu seiner Person. Strafrechtliche Ermittlungen wegen Betruges in zwei Fällen wurden gegen den aus dem Landkreis Friesland stammenden Jugendlichen eingeleitet.

DLRG bietet mehr Sicherheit am Lohner Freizeitsee Silikon-Armbändchen hilft Eltern zu finden

Mit einem kleinen Band am Handgelenk erhöhen DLRG und NIVEA die Sicherheit an den deutschen Küsten sowie an vielen Badeseen im Binnenland. Auch am Lohner Freizeitsee geben die DLRG Helferinnen und Helfer der Wasserrettungsstationen kostenlos die dehnbaren Silikon-Armbändchen aus, die am Handgelenk getragen werden.

©ESM

 

Foto Kilian Westkamp, Rettungsschwimmer der DLRG Ortsgruppe Lingen, legt Paul und Max aus Lingen ein Kindersucharmband an. Die Eltern hatten im Urlaub an der Ostsee schon gute Erfahrungen damit gemacht.

Lohne. Der ca. elf Hektar große See mit Sandstrand bietet viele Freizeitangebote. Dazu zählen ein Beachvolleyballfeld,  Kinderspielplatz, Sanitäreinrichtungen oder Kiosk. Es ist ein gefragter Freizeitsee für die ganze Familie, an dem die Badeaufsicht die DLRG übernimmt. Von den Wasserrettern werden den Eltern für Ihre Kinder die Armbändchen ausgegeben, auf deren Innenseite eine Nummer notiert wird. Diese wird von den Helfern/innen in der Wasserrettungsstation mit der Nummer eines Mobiltelefons oder Strandkorbes hinterlegt.

„Öfter laufen Kinder zum Spielplatz oder zum Eiskaufen und finden den Rückweg zu den Eltern nicht mehr. Dann brauchen sich die Mädchen oder Jungen nur an den nächsten Rettungsschwimmer wenden, der dann mittels der Nummer im Armband schnell und einfach den Kontakt zu den Eltern herstellen kann“, erklärte der 2. Vorsitzende der DLRG Ortsgruppe Lingen, Ludwig Kerschbaum.

Die Wasserrettungsstationen am Lohner Freizeitsee sei in den Sommermonaten je nach Wetterlage an den Wochenenden von 11 bis 19 Uhr durch DLRG-Einheiten aus Lingen, Nordhorn und Emsbüren besetzt. „In vielen Fällen leisten unsere Rettungsschwimmer sofort Hilfe. – vom kleinen Pflaster bis zum Knochenbruch werden versorgt. Sie helfen ebenso erschöpften Schwimmern oder Kindern, die mit dem Schwimmreifen abgetrieben wurden, wieder an Land“, ergänzte Kerschbaum.

Für akute Wassernotfälle steht die DLRG mit einer „Schnell- Einsatz- Gruppe Wasserrettung“ (SEG-WR) in Lingen und Nordhorn mit Tauchern und Wasserrettern rund um die Uhr in Bereitschaft. Die SEG WR kann über den Notruf „112“ bei den Rettungsleitstellen im Emsland und der Grafschaft Bentheim angefordert werden.

Kontaktdaten: Die DLRG Ortsgruppe Lingen ist im Internet unter www.lingen.dlrg.de, die DLRG Ortsgruppe Nordhorn unter www.nordhorn.dlrg.de, die DLRG Ortsgruppe Emsbüren unter www.emsbueren.dlrg.de zu finden.

Emsbüren Zeugin gesucht

Polizei

Am Dienstag der letzten Woche wurde auf dem Parkplatz des Netto-Marktes an der Bahnhofstraße ein dort geparkter Pkw angefahren und beschädigt. Der Verursacher entfernte sich vom Unfallort, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Dieser Vorfall wurde von einer bisher unbekannten Zeugin beobachtet, die an dem Auto eine Nachricht mit dem Kennzeichen des Verursachers hinterließ. Zeugen, insbesondere die Frau, die an dem geschädigten Fahrzeug eine schriftliche Nachricht hinterließ, werden gebeten, sich mit der Polizei in Lingen unter der Telefonnummer (0591) 870 zu melden.